Mittagsposition: Hamburger Yachthafen Wedel, keine Änderung.
Ralf:
Eine Nacht durchschlafen! Nicht um 3 Uhr raus in die Dunkelheit. Herrlich, auch wenn ich immer gern in den Sonnenaufgang hinein auf Wache bin. Aber so kaputt wie wir gestern Abend waren…..
Beim Frühstück planen wir die nächsten Arbeiten. Es geht außen weiter. Steuerstand, Terrasse und Oberdeck werden mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt und letzte Salz- und Dreckreste beseitigt. Dazu kommt alles, was wir für die Liegezeit an Bord abgebaut haben, Leinen, Strecktaue, Rollen, Blöcke, Winchkurbeln, Tauchermesser, usw.. Das wird jetzt gewässert und getrocknet für die Lagerung. Alle Scheiben werden geputzt und entsalzen. Den Sonnenschutz bringen wir wieder außen vor den Salonfenstern an. Die Scheiben werden auch von innen sauber gemacht, zusammen mit den Ablagen davor. Man glaubt nicht, was für ein Schmutz sich an Bord über die Zeit ansammelt, selbst auf See. Tausend kleine Handgriffe und Arbeiten sind zu machen, WaterMaker konservieren, Bilgenkontrollen und ggf. trocknen, usw., usw.. Aber wir sind gut vorangekommen. Mit dem Außenbereich sind wir fast fertig geworden.
Abends gibt es Thunfisch und Garnelen, zusammen mit dem, was der Kühlschrank noch bietet, Reis, Sprossen und Ananasstückchen. Alles was wir jetzt verbrauchen, brauchen wir nicht einzupacken.
Chrischan:
Man beachte das Müll-Volumen! Wir haben gut gearbeitet.